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In einem Rundschreiben weist das BKA darauf hin, dass sich zurzeit vermehrt Mails im Umlauf befinden, bei denen man vermuten könnte, dass der Absender das BKA ist. In diesen Mails werden die Betroffenen darüber informiert, dass gegen sie eine Strafanzeige wegen illegalem Filesharing läuft und sie eine Strafzahlung an das BKA überweisen sollen. Auch wenn das BKA immer mal wieder für die eine oder andere negative Schlagzeile in den Medien sorgt, ist dieses an denen sich derzeit im Umlauf befindlichen Mails nicht beteiligt. Bereits am 22.05 stellte das BKA fest, dass vermehrt Mails an verschiedene Empfänger zugestellt werden mit dem Betreff „Bundeskriminalamt“. In der Mail wird der Empfänger darauf hingewiesen, dass gegen seine Person eine Strafanzeige läuft, wegen dem illegalen Download von MP3 Dateien und Software. Anschließend fordert die Mail dazu auf, dass bereits erteilte Bußgeld auf ein Konto zu überweisen. Das BKA weist jetzt noch einmal ausdrücklich darauf hin, dass es sich hierbei um keine Mails des BKAs handelt. Jeder Empfänger solcher Mails, sollte von Überweisungen absehen. Zudem erklärte das BKA, dass sie auch in Zukunft keine Mails mit solchen Inhalten versenden.
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